Wechselausstellung » Tierbabys (zu vermieten)

  • Visual of Tierbabys
  • Young elephant in Baby Animals
  • Activity about kangaroos in Baby Animals
  • chameleon in Baby Animals

Tierbabys

Do, 14/03/2013 bis Mi, 11/06/2014

Präsentation im Museum: 27.10.2008 > 15.02.2009

Eine Ausstellung für 3- bis 8-Jährige, die mit den Eltern oder im Rahmen eines Schulausflugs besucht werden kann. Aber auch die Großen sind willkommen!

Wer ist beim Anblick eines Elefantenbabys, eines Kükens oder eines Zebrafohlens nicht entzückt? Die Ausstellung versetzt Sie und Ihre Kinder in die spannende Welt von 75 Tierbabys, von der Geburt bis zur Abnabelung von ihrer Familie.

Wer sorgt für die Tierbabys? Was fressen sie? Wie lernen sie laufen, schwimmen oder fliegen? Entdecken Sie gemeinsam die Bildergeschichten und Filme über das Aufwachsen, Leben und Überleben dieser kleinen Tiere.

Aber‚ Tierbabys ist vor allem eine interaktive Ausstellung: Krabble wie ein Krötenpapa mit Eiern auf dem Rücken, suche das bequemste Nest aus und zieh verrückte Gesichter. Und lerne auf diese Weise viel Neues über dich und dein (junges) Ich …

Die Ausstellung ‚Tierbabys‘, die speziell für 3- bis 8-Jährige konzipiert und entwickelt wurde, bietet 75 Tierexponate, 29 Bildergeschichten, Kurzfilme, Multi-Media-Terminals sowie didaktische und lustige Aktivitäten … bei denen die jungen Besucher alles über die Geburt, die Gefahren und Schutzmechanismen, den Lernprozess, die lebenswichtigen Funktionen, die Entwicklung und die Abnabelung der Tierbabys erfahren.

 

Die Ausstellung wird vom Museum für Naturwissenschaften und dem Museum für Naturgeschichte in Toulouse (Muséum d’Histoire Naturelle de Toulouse) realisiert.

Die Ausstellung kann seit September 2015 gemietet werden.

Ausstellung zu mieten

Publikum: Kinder (3-8 Jahre)

Fläche: 450-500 m²

Sprachen: Die Ausstellung wird in vier Sprachen präsentiert

(nähere Auskünfte erhalten Sie bei uns)

Mietpreise und -bedingungen: Nähere Auskünfte erhalten Sie bei uns

 

KONTAKT

Frau Cécile Gerin

Project Manager, Museologe

Museum für Naturwissenschaften

Tel.:  +32 (0)2.627.41.13

cecile.gerin@naturalsciences.be

Geburt
  • Welche Tiere schlüpfen aus dem Ei, welche aus dem Bauch ihrer Mama?
  • Sich ein weiches Nest bauen und es ausprobieren …
  • Wie ein Krötenpapa: Es ist nicht so einfach, sich mit Eiern auf dem Rücken fortzubewegen!

Wer schlüpft aus einem Ei? Welche Tiere werden unter Wasser geboren? Wer ist ‚Einzelkind‘ und wer muss sich nach der Geburt das Nest mit seinen Geschwistern teilen?… Kurzfilme und Bildergeschichten zeigen die Geburt und die ersten Tage im Leben verschiedener Tierbabys.

In diesem Bereich können die Kinder sich ein weiches Nest aussuchen oder selbst bauen, sich wie ein Krötenpapa mit seinen Eiern auf dem Rücken fortbewegen und anhand eines digitalen Kartenspiels herausfinden, wer aus einem Ei und wer aus dem Bauch schlüpft.

Gefährdung und Schutz
  • Eine gute Tarnung kann sehr nützlich sein, wenn man ein Tierbaby ist.
  • In kurzen, selbst produzierten Zeichentrickfilmen wird erklärt, welchen Gefahren Tierbabys ausgesetzt sind.

Einige Tiere finden in der Herde, bei den Eltern oder in der Gemeinschaft Schutz. Andere sind von Geburt an Gefahren ausgesetzt. Und manchmal müssen sie mit diesen Gefahren ganz alleine zurechtkommen …

In diesem Bereich können die Kinder unter anderem ein Kängurubaby in Sicherheit bringen, indem sie es in den Beutel ihrer Mutter werfen, herausfinden, in welcher Umgebung eine Antilope, ein Seehund und andere Tiere unbemerkt bleiben, … und selbst entscheiden, wie die Geschichte der kleinen Schildkröten und Skorpione und anderer Tierbabys ausgehen soll … (Soll sie realistisch enden, glücklich oder vielleicht ganz verrückt?).

Lernen
  • Spielerisch lernen, wie die anderen Tierbabys …
  • Grimassen schneiden wie die Tiere – oder noch verrücktere Gesichter ziehen!

Tiere lernen, indem sie spielen, ihre Eltern imitieren oder ihrem Instinkt folgen. In diesem Bereich können die Kinder ihr Gleichgewicht und ihre psychomotorische Geschicklichkeit testen, Grimassen schneiden oder sich Filmausschnitte über das Imitationsverhalten der Tierbabys in der Natur anschauen.

Lebensfunktionen
  • Wie die Kinder auf diesem Miniparcours erfahren können, kann man auf einigen Flächen leichter kriechen als auf anderen …
  • Milch, Würmer, Fleisch, Körner … wer frisst was?

Essen, laufen, fliegen oder schwimmen lernen, Gerüche erkennen, seine Geschwister spüren und sich an ihnen wärmen …. all das muss ein Tierbaby können, um zu überleben.

Auf einem Geruchsparcours müssen die Kinder den Weg finden, der von einem Tierbaby zu seiner Mutter führt. Sie können außerdem erfahren, wie sich die Schuppen, die Federn und die nackte Haut von Tierbabys anfühlen, wie ein Säugetierbaby krabbeln (nicht alle Säugetiere können sich von Geburt an auf den Beinen halten!) oder auch herausfinden, welches Tierbaby was am liebsten frisst.

Entwicklung
  • Einige Tierbabys sehen wie Erwachsene in Miniaturform aus, andere, wie diese Raube, müssen sich erst noch verwandeln …
  • Die Babys sehen manchmal ganz anders aus als ihre Eltern …

Tierbabys wachsen und entwickeln sich unterschiedlich – einige schneller, andere langsamer. Sehen die Tierbabys bei der Geburt wie Erwachsene in Miniaturform aus oder werden sie sich völlig verwandeln? Die Kinder müssen mit Hilfe von Magnetkarten herausfinden, welches ausgewachsene Tier und welches Tierbaby zusammenpassen.

Autonomie
  • Wie lange dauert es, bis ein Tierbaby alleine zurechtkommt? Einfach nur die Kurbel drehen, um die Antwort zu erfahren!
  • Sich auf den Beinen zu halten, ist für manche Tierarten gefährlicher als für andere …

Irgendwann einmal, die einen früher, die anderen später, werden alle Tierbabys selbstständig: Dann laufen, schwimmen, fliegen, essen und schützen sie sich ohne die Hilfe ihrer Eltern. Sie haben sich von ihnen abgenabelt.

Wie diese Kurzfilme und Bildergeschichten zeigen, dauert es manchmal mehrere Jahre, bis ein Tierbaby selbstständig wird, während andere Tiere es schon von Geburt an sind. Die Kinder entdecken hier, wie viele Tage, Wochen oder Jahre es dauert, bis die verschiedenen Tierbabys (und zum Vergleich: der Mensch) alleine zurechtkommen.

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