In den Ausstellungsräumen des Museums wird der Öffentlichkeit nur ein verschwindend geringer Teil des Reichtums unseres Instituts dargeboten, denn mit 37 Millionen Exponaten besitzen wir weltweit eine der zehn größten und europaweit – nach Paris und London – die drittgrößte naturwissenschaftliche Sammlung der Welt. Zu unseren Schätzen zählen beispielsweise die Iguanodons von Bernissart, die Neandertaler von Spy, die Dautzenberg’sche Muschelsammlung, vier Fragmente Mondgestein, ein Exemplar des Beutelwolfs oder auch die Insektensammlung von Baron De Selys Longchamps.

Ausgehend von unseren Sammlungen, die das Ergebnis jahrzehntelanger Erkundungen und Forschungsarbeiten sind, ist es uns mithilfe modernster Technologien möglich, unser Wissen über die Geschichte unseres Planeten, über seine Artenvielfalt usw. fortlaufend zu erweitern und unsere Erde somit auch immer besser zu schützen.

Die Sammlungen sind in sechs Themenbereiche unterteilt: Insektenkunde, Wirbellose unserer Zeit, Wirbeltiere unserer Zeit, Anthropologie, Paläontologie und Geologie. Klicken Sie einfach auf die unten stehenden Bilder, um die verschiedenen Sammlungen, unsere bemerkenswerten Exponate und die Bedeutung der Sammlungen für die Wissenschaft zu entdecken und mit unseren Mitarbeitern, die für die Bewahrung dieser natürlichen Schätze verantwortlich sind, Bekanntschaft zu machen.

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